Herzlich Willkommen

Seit Jahren beweise ich mit meinen ehrenamtlichen Tätigkeiten, dass ich mich aktiv und vehement für meine Mitbürger/-innen und die Region einsetze. Dieses Engagement als FDP Mandatsträgerin trägt Früchte und ist belegbar.

Mein Wirken sehe ich ebenfalls darin, Gruppierungen in ihrer Selbstgefälligkeit den Spiegel vorzuhalten und Entscheidungen abzuringen. Als liberale Politikerin und gewählte Vertreterin ist es meine Aufgabe, im Interesse der Bürger auch kritische Sachverhalte mit klaren Worten anzusprechen. Mein Verständnis von Politik: transparente Parteistrukturen und nachvollziehbare Entscheidungsfindungen. Um sich politisch durchzusetzen bedarf es Mut, Beharrlichkeit und Ideen – und an diesen Eigenschaften mangelt es mir nicht.

 

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Gudrun Wilhelm fehlte nicht viel für den Platz zwei auf der Landesliste

399 Delegierte stimmten ab, 241 stimmten für Judith Skudelny, 158 für Gudrun Wilhelm, die FDP-Bundestagskandidatin aus dem Wahlkreis 269 Backnang – Schwäbisch Gmünd als es um Platz 2 der Landesliste direkt hinter Michael Theurer ging: „Ich bin stolz und ein wenig traurig zugleich“, kommentiert die Kirchbergerin ihr Abschneiden. „Stolz, weil mir am Ende nur 40 Stimmen gefehlt haben, um die Sensation zu schaffen.“ „Traurig, weil die die Liste nicht das Signal des Neuanfangs an die Wählerinnen und Wähler sendet, das ich mir als Rückenwind für den Wahlkampf gewünscht hätte.“ Trotzdem werde sie im Wahlkreis 269 mit aller Kraft für die FDP kämpfen: „Baden-Württemberg muss mindestens acht Prozent schaffen, damit der Einzug in den Bundestag klappt.“

Dass der Rems-Murr-Kreis so oder so keinen FDP-Bundestagsabgeordneten haben wird, steht seit der Landesdelegiertenversammlung in Donaueschingen fest. Die beiden Kandidatinnen Lisa Walter (Wahlkreis 264 Waiblingen) und Gudrun Wilhelm füllen mit Platz 18 und 29 die Landesliste auf: „Wenn wir die Fünf-Prozent-Hürde knacken, sind die ersten fünf Plätze sicher, die nächsten fünf haben eine Chance je nach Ergebnis“, erklärt Gudrun Wilhelm das Wahl-Einmaleins. Bei der Bundestagswahl 2013 war die FDP im Wahlkreis 269 von 18,5 Prozent auf 5,8 Prozent abgestürzt: „Da ist das Ziel klar, alles unter acht Prozent Zweitstimmen wäre schlecht für die FDP.“

Entscheidend wird aus ihrer Sicht, abgesehen vom persönlichen Einsatz, „aber auch sein, welche bundespolitischen Themen die Partei setzt. „Ich habe in meiner Rede vor den Delegierten gesagt, das diese Bundestagswahl längst kein g’mähtes Wiesle ist.“ Für sie seien drei Punkte besonders wichtig: „Die Antwort auf die Digitalisierung unseres Daseins: Wir müssen die Freiheiten der Digitalen Welt nützen und uns gegen Datenklau schützen. Meine Daten gehören mir, nicht jedem Dahergelaufenen, muss das oberste Prinzip sein.“ Die Antwort auf die Steuerfrage: „Nie wurden die Menschen mit Einkommen zwischen 25.000 Euro und 125.000 Euro stärker belastet als heute. Sie stellen nicht mal die Hälfte der Steuerzahler aber sie bezahlen zwei Drittel der Lohn- und Einkommensteuer. Wenn selbst Finanzminister Schäuble von Steuerentlastungen redet, haben wir schon immer richtig gelegen.“

Und vor allem, so Gudrun Wilhelm: „Die Antwort auf die Rentenfrage: Vor 60 Jahren wurde das heutige Rentensystem, das die Einnahmen an die Arbeitskraft koppelt, von Konrad Adenauer eingeführt und hat ihm 1957 den Wahlsieg beschert. Doch das Modell funktioniert nur, solange die Bevölkerung wächst. Es wird Zeit ein neues System zu entwickeln, das der nachfolgenden Generation keine untragbaren Lasten aufbürdet, die Älteren aber vor Altersarmut schützt.“ Hier steckt aus ihrer Sicht der besondere Sprengstoff: „Nichts eignet sich mehr für populistische Parolen: ‚2.500 Euro Rente für alle‘ – wer könnte einer solchen AfD-Parole widerstehen?“ Die genannten Themen hat sie auch auf ihrer Rede auf der Delegiertenversammlung angesprochen: „Dass mir das die Hälfte der Delegiertenstimmen gebracht hat, macht Mut.“

Kirchberg/Murr ist mein liebens- und lebenswerter Heimatort, an dessen politischer Weichenstellung ich gerne im Gemeinderat mitwirke.

GUDRUN SENTA WILHELM - Gemeinde-, Kreis- und Reginalrätin

Im Rems-Murr-Kreis mit seinen 416.000 Bürgerinnen und Bürgern vertrete ich für die FDP das Murrtal. Die verkehrliche Anbindung, der Weiterbau der B14, die Durchtaktung der S-Bahn-Linien S3 und S4 und eine Anschlussandienung der Busverkehre, dürfen nicht aus dem Fokus geraten.

GUDRUN SENTA WILHELM - Gemeinde-, Kreis- und Reginalrätin

VVS-Tickets müssen bezahlbar bleiben! Keine turnusmäßigen Erhöhungen, bevor Zugausfälle und S-Bahn-Verspätungen nicht monetär entschädigt werden. Der ÖPNV muss verlässlich werden!

GUDRUN SENTA WILHELM - Gemeinde-, Kreis- und Reginalrätin

Als Präsidentin dieses einmaligen Frauennetzwerkes leiste ich meinen Beitrag, dass der Frauenanteil in den kommunalen Parlamenten durch Mentoring weiter steigt und Frauen auch Frauen wählen.

GUDRUN SENTA WILHELM - Präsidentin Politik mit Frauen e.V.

Ich stehe als Abgeordnete dafür, verlässlich für die Menschen in meinem Wahlkreis da zu sein und den kontinuierlichen Meinungsaustausch beizubehalten. Da ich eine bodenständige Frau bin, ist mir die Bodenständigkeit der Region und ihrer Menschen wichtig und wertvoll.

GUDRUN SENTA WILHELM - Gemeinde-, Kreis- und Reginalrätin
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